{"id":2486,"date":"2016-05-31T16:20:30","date_gmt":"2016-05-31T16:20:30","guid":{"rendered":"http:\/\/karnoll.de\/?p=2486"},"modified":"2016-06-11T17:43:03","modified_gmt":"2016-06-11T17:43:03","slug":"hibberdene-port-st-johns","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/karnoll.de\/?p=2486","title":{"rendered":"Hibberdene-Port St. Johns"},"content":{"rendered":"<p>Erstens kommt es anders und besser als man denkt.<\/p>\n<p>Fr\u00fchst\u00fcck hatten wir heute unter freiem Himmel mit dem Rauschen des Meeres und der K\u00fcstenstra\u00dfe 102 im Hintergrund.<\/p>\n<p>Der Plan f\u00fcr heute sah vor, dass wir die Wildcoast erreichen, konkret hatten wir uns die Coffee-Bucht ausgesucht, da hier ein weiteres Naturschauspiel, \u201cThe Whole in the wall\u201d zu sehen sein w\u00fcrde. <\/p>\n<p>F\u00fcr die Strecke von 400 km veranschlagte unser Navi 7 Stunden. Aber wir waren zuversichtlich, dass wir es schneller schaffen w\u00fcrden. Zumal die Streckenf\u00fchrung des Navis uns ins Landesinnere gef\u00fchrt h\u00e4tte. Diesen Vorschlag schlugen wir aber aus und fuhren weiter an der K\u00fcste entlang. <br \/>Irgendwann half aber unser Willen allein nicht mehr weiter und so mussten wir von der K\u00fcste ablassen und ins Landesinnere fahren. Die sieben Stunden erschienen uns bald nicht mehr komplett \u00fcbertrieben, das hiesige Stra\u00dfenbauamt hatte st\u00e4ndig neue Baustellen f\u00fcr uns bereit.<\/p>\n<p>So kamen wir ins richtige, wilde, afrikanische Hinterland und wir durchfuhren unter anderem den Marktflecken Flagstaff, nicht zu verwechseln mit unserem Trip in 2011 in den USA. <\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/karnoll.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/SAM_0900.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"SAM_0900\" style=\"border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; background-image: none; border-bottom-width: 0px; padding-top: 0px; padding-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px; border-top-width: 0px\" border=\"0\" alt=\"SAM_0900\" src=\"http:\/\/karnoll.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/SAM_0900_thumb.jpg\" width=\"244\" height=\"144\"><\/a><\/p>\n<p>Flagstaff ist der Versorgungspunkt f\u00fcr alle Einheimischen entlang der Stra\u00dfe 61. Unter anderem standen die Fahrzeuge an der einzigen Tankstelle kilometerweit an. Trotz Warnung unseres Fahrzeugs fuhren wir aufgrund dieser Situation immer weiter, da in 30 km Entfernung der n\u00e4chste Ort angek\u00fcndigt war. <br \/>Die Fahrt bis dahin war f\u00fcr uns etwas mulmig, aber wir erreichten die Benzinoase und f\u00fcllten 50 Liter Sprit in unser undurstiges Kamel.<\/p>\n<p>N\u00e4chster Stopp auf der Route war Port St. Johns. Da wir aber die Idee hatten nochmal kurz am Strand zu chillen, entschieden wir uns daf\u00fcr, nicht mehr bis zur Kaffeebucht zu fahren, sondern hier zu verweilen. <\/p>\n<p>Wir fuhren, um einen \u00dcberblick zu erhalten zur Touristeninformation, die uns die Situation erkl\u00e4rte. Es g\u00e4be drei Str\u00e4nde, einer zum Baden in einem Ressort und zwei zum Chillen am Fluss, bzw. am Meer. <\/p>\n<p>Wir suchten die L\u00f6sung am Meer, den ersten Namen, den sie erw\u00e4hnte war Lily\u2019s Lodge (nicht f\u00fcr Theo), den fuhren wir auch prompt an. <br \/>Das Ambiente schien auf den ersten Blick etwas abgenutzt, aber der Zimmerpreis (500 Rand) und der nahe Strand stimmten uns um.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/karnoll.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/SAM_0903.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"SAM_0903\" style=\"border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; background-image: none; border-bottom-width: 0px; padding-top: 0px; padding-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px; border-top-width: 0px\" border=\"0\" alt=\"SAM_0903\" src=\"http:\/\/karnoll.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/SAM_0903_thumb.jpg\" width=\"244\" height=\"164\"><\/a><\/p>\n<p>Nach dem Ausladen \u201cspurteten\u201d wir zum Strand und genossen die Restsonne und Daniela badete auch ein wenig im indischen Ozean.<br \/>Nachdem die Sonne verschwand, machten wir uns auf zur Lodge oberhalb des Strandes und schauten \u00f6rtlichen Kickern beim Training zu. Sie sind sehr ballverliebt. <img decoding=\"async\" class=\"wlEmoticon wlEmoticon-smile\" style=\"border-top-style: none; border-left-style: none; border-bottom-style: none; border-right-style: none\" alt=\"Smiley\" src=\"http:\/\/karnoll.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/wlEmoticon-smile.png\"><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/karnoll.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/DSC01286.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" title=\"DSC01286\" style=\"border-left-width: 0px; border-right-width: 0px; background-image: none; border-bottom-width: 0px; padding-top: 0px; padding-left: 0px; margin: 0px; display: inline; padding-right: 0px; border-top-width: 0px\" border=\"0\" alt=\"DSC01286\" src=\"http:\/\/karnoll.de\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/DSC01286_thumb.jpg\" width=\"244\" height=\"184\"><\/a><\/p>\n<p>Unser Dinner hatten wir f\u00fcr 18 Uhr bestellt und der Koch, der Chefkoch, der K\u00f6nig der afrikanischen K\u00f6che hatte uns Grayfisch, eine Hummerart zubereitet. <\/p>\n<p>Der Geschmack war unglaublich und das beste Essen in S\u00fcdafrika so far. <\/p>\n<p>Jetzt sitzen wir noch auf der Veranda der Anlage, nat\u00fcrlich sind wir wieder die einzigen G\u00e4ste und lauschen dem Rauschen des Meeres. <\/p>\n<p>Es k\u00f6nnte einem schlechter gehen. (Zitat D. Karnoll)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erstens kommt es anders und besser als man denkt. Fr\u00fchst\u00fcck hatten wir heute unter freiem Himmel mit dem Rauschen des Meeres und der K\u00fcstenstra\u00dfe 102 im Hintergrund. 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