{"id":2865,"date":"2017-04-26T17:27:00","date_gmt":"2017-04-26T17:27:00","guid":{"rendered":"http:\/\/karnoll.de\/?p=2865"},"modified":"2017-11-17T16:00:21","modified_gmt":"2017-11-17T16:00:21","slug":"lower-sabie-camp","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/karnoll.de\/?p=2865","title":{"rendered":"Lower Sabie Camp"},"content":{"rendered":"<p>4.50 Uhr, was will der verdammte Wecker von uns? Ach ja, wir hatten gestern Abend noch einen Morning Walk gebucht, was bedeutet, dass die Gruppe zwanzig Minuten vor dem P\u00f6bel durch das Camp Tor darf und damit man den Park noch f\u00fcr sich alleine hat.<\/p>\n<p>Dieser Vorteil zeigte sich zwei Minuten sp\u00e4ter, als zwei ausgewachsene L\u00f6wen uns auf der Stra\u00dfe liegend begr\u00fc\u00dften und ein lautstarkes Konzert veranstalteten.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" width=\"560\" height=\"315\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/8ekuiVpQYQI\" frameborder=\"0\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Hier sp\u00fcrt man den Klang Afrikas im wahrsten Sinne des Wortes, dieses Grollen geht einem durch Mark und Bein und ist gleichzeitig Balsam auf die gestresste Touristenseele.<\/p>\n<p>Mit unseren Parkrangern Lunga und Petrus fuhren wir ein St\u00fcck vom Camp weg, parkten den Jeep und wanderten in die Savanne vor dem Sabie River.<br \/>\nNach kurzer Orientierungsphase hatten die zwei die Route f\u00fcr heute entschieden und wir marschierten im G\u00e4nsemarsch los.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/karnoll.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/DSC03254.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; padding-top: 0px; padding-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px; border-width: 0px;\" title=\"DSC03254\" src=\"http:\/\/karnoll.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/DSC03254_thumb.jpg\" alt=\"DSC03254\" width=\"244\" height=\"184\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Allerdings hatten die zwei zuvor noch etwas an unserem Dresscode auszusetzten, genauer an Danielas. Ihr petrolfarbendes Fleece stellte eine akute Gefahr f\u00fcr unser Wohlbefinden dar, komisch beim letzten Morning-Walk war das kein Problem, auch ihr rostfarbenes Shirt war nicht besser. Als guter Samariter riss ich mir mein graues Shirt vom Leib und gab es. Ich war fort barfuss unter meinem schwarzen Fleece und ich hatte st\u00e4ndig Angst, dass mein Shirt geweitet wird.\u00a0 <img decoding=\"async\" class=\"wlEmoticon wlEmoticon-winkingsmile\" style=\"border-style: none;\" src=\"http:\/\/karnoll.de\/wp-content\/uploads\/2017\/04\/wlEmoticon-winkingsmile.png\" alt=\"Winking smile\" \/><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/karnoll.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/DSC02214.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; padding-top: 0px; padding-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px; border-width: 0px;\" title=\"DSC02214\" src=\"http:\/\/karnoll.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/DSC02214_thumb.jpg\" alt=\"DSC02214\" width=\"244\" height=\"144\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nachdem die Formalit\u00e4ten und die Richtung gekl\u00e4rt waren, trafen wir auch bald auf eine enorme B\u00fcffelherde. Anfangs nahmen sie von uns noch keine Notiz, doch dann wurden alle neugierig und wir 9 Spazierg\u00e4nger standen einer Horde von gesch\u00e4tzt 100 K\u00fchen\/Bullen gegen\u00fcber.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/karnoll.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/DSC03266.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; padding-top: 0px; padding-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px; border-width: 0px;\" title=\"DSC03266\" src=\"http:\/\/karnoll.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/DSC03266_thumb.jpg\" alt=\"DSC03266\" width=\"244\" height=\"184\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Wir beobachteten sie, sie beobachteten uns. Aber anscheinend waren wir so interessant, dass sie immer n\u00e4her kamen und uns erst einmal auf unserem weiteren Weg folgten.<\/p>\n<p>Auch das Hochwerfen eines gro\u00dfen Dunghaufens schreckte die Herde nur kurz ab.<\/p>\n<p>Wir sch\u00fcttelten trotzdem die Herde mit gezielten Steinw\u00fcrfen erfolgreich ab und setzten unsere Wanderung fort.<\/p>\n<p>Auf einer kleinen Anh\u00f6he sahen wir eine Giraffe, die uns beobachtete.<\/p>\n<p>Als n\u00e4chstes fanden wir einen Flusspferd- Sch\u00e4del, den sich Lunga auch gleich als Thron auserkor. Nat\u00fcrlich stiess ihn Petrus von diesem gleich herab.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/karnoll.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/DSC03287.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"background-image: none; padding-top: 0px; padding-left: 0px; display: inline; padding-right: 0px; border-width: 0px;\" title=\"DSC03287\" src=\"http:\/\/karnoll.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/DSC03287_thumb.jpg\" alt=\"DSC03287\" width=\"184\" height=\"244\" border=\"0\" \/><\/a><\/p>\n<p>Unseren Break hatten wir dann kurz darauf am Ufer des Sabie Flusses mit Blick auf badende, lebende Flusspferde.<\/p>\n<p>Nach einer kurzen Rast ging es weiter zu den \u00dcberresten einer ehemaligen Siedlung eines Stammes, der vor \u00fcber 80 Jahren hier im Gebiet des Kruger- Parks gelebt hatte.<\/p>\n<p>Lunga und Petrus zeigten uns noch Gr\u00e4ber und die Orte, an denen damals die H\u00fctten gestanden hatten. Aus Respekt zogen wir unsere H\u00fcte ab.<\/p>\n<p>Danach ging es zur\u00fcck zum Camp. Hier machten wir im Restaurant erstmal Fr\u00fchst\u00fcck im Restaurant von Mug &amp; Beans. Zu uns gesellte sich noch Oliver aus Saarbr\u00fccken, der mit uns auf der Wanderung gewesen war.<br \/>\nIn der Sonne sitzen verbrachten wir so die n\u00e4chsten 2 Stunden, trennten uns dann und ich ging eine Runde im Pool schwimmen.<\/p>\n<p>Am Nachmittag machten wir nochmal unseren eigenen Game Drive, aber sahen wieder keine Leoparden.<\/p>\n<p>Am Abend machten wir wieder den Grill an und es gab Grillgem\u00fcse, Impala-Spie\u00dfe und gebackene Kartoffeln.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>4.50 Uhr, was will der verdammte Wecker von uns? Ach ja, wir hatten gestern Abend noch einen Morning Walk gebucht, was bedeutet, dass die Gruppe zwanzig Minuten vor dem P\u00f6bel durch das Camp Tor darf und damit man den Park noch f\u00fcr sich alleine hat. 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