{"id":3228,"date":"2018-06-17T02:53:00","date_gmt":"2018-06-17T02:53:00","guid":{"rendered":"http:\/\/karnoll.de\/?p=3228"},"modified":"2018-06-19T02:54:33","modified_gmt":"2018-06-19T02:54:33","slug":"oak-harbor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/karnoll.de\/?p=3228","title":{"rendered":"Oak Harbor"},"content":{"rendered":"<p>Erwartungsgem\u00e4\u00df begann der erste Tag sehr fr\u00fch, weil der Jetlag uns noch in den Knochen h\u00e4ngt. Kurz vor sieben gehen wir zum Fr\u00fchst\u00fcck in unserem Motel, neben der bereits erw\u00e4hnten Gravy Sauce gibt es auch noch ein Mega-Waffeleisen, an dem man selbst Hand anlegen kann. <\/p>\n<p>Gest\u00e4rkt machen wir eine Runde durch die Stadt, wir besuchen das \u201chistorische\u201d Stadtzentrum, bestehend aus 10 Geb\u00e4uden, besuchen zwei Garagenflohm\u00e4rkte, Daniela arbeitet dabei an der Vervollst\u00e4ndigung ihrer Baseballausr\u00fcstung und wir besuchen den lokalen Walmart.<\/p>\n<p>Danach haben wir uns mit einem Einheimischen verabredet, der Daniela bereits vor 5 Jahren zu einer Motorradtour eingeladen hat. Gegen 12.30 Uhr taucht er mit seiner roten Stra\u00dfenmaschine auf und Daniela und ich gehen getrennter Wege, aber nat\u00fcrlich nur f\u00fcr diesen Nachmittag. <\/p>\n<p align=\"left\"> Danielas Nachmittag:<br \/>Tom r\u00fcstet mich erst mal mit einer seiner Lederjacken aus und die Handschuhe und der Helm durften nat\u00fcrlich auch nicht fehlen.<br \/>So begannen wir unsere Tour, zun\u00e4chst einmal von Whidby Island runter und dann an der K\u00fcste entlang in richtung zu einem Aussichtspunkt in der N\u00e4he von Bellingham, wo wir Parasurfer beobachten konnten.<\/p>\n<p align=\"left\">An dieser Stelle traten wir dann auch schon wieder den R\u00fcckweg an, aber nicht ohne eine kurze Kaffeepause in Edison einzulegen.<\/p>\n<p align=\"left\">Tom liess es sich w\u00e4hrend der Fahrt auch nicht nehmen, mir die \u201cSpielereien\u201d an seinem Motorrad vorzuf\u00fchren, wie der Tempomat und das Radio.<\/p>\n<p align=\"left\">Gegen 16 Uhr waren wir dann wieder beim Motel angelangt. Der Einzige, der fehlte, war Steffen.<\/p>\n<p align=\"left\">Steffens Nachmittag:<\/p>\n<p align=\"left\">Die zwei fuhren davon, ich setzte mich nun auch mal ans Steuer unseres GMC und fuhr nach S\u00fcden, um ggf. mit der F\u00e4hre nach Port Townsend zu fahren. <\/p>\n<p align=\"left\">Unterwegs sah ich dann ein Wegweiser zu einem Aussichtspunkt Ebey View, dem folgte ich und hatte von dort einen fantastischen Blick auf die Berge des Olympia National Park. Whidbey Island liegt zwischen diesen Bergen im S\u00fcdwesten und den Cascades im Osten. Diese waren heute, wenn auch im Dunst, bestens zu sehen. <\/p>\n<p align=\"left\">\u00dcberhaupt ist die Insel extrem gr\u00fcn, das f\u00e4llt auch beim Befahren der vielen kleinen Stra\u00dfen auf. Den Plan mit der F\u00e4hre verwerfe ich und cruise mit dem Pickup entlang der K\u00fcste, fahre durch Farmland und sto\u00dfe auf nette, kleine Orte.<\/p>\n<p align=\"left\">Als ich um kurz nach 5 wieder am Motel ankomme, stehen Tom und Daniela bereits dort und warten auf mich.<\/p>\n<p align=\"left\">Wir beschlie\u00dfen kurzerhand noch Essen zu gehen und Tom f\u00fchrt uns in ein Fischrestaurant \u201cSeabolt\u2019s Smokehouse\u201d. Sehr lecker.<\/p>\n<p align=\"left\">Tom muss am Abend noch etwas erledigen, so dass wir uns verabschieden. Wir fahren nochmal schnell nach Coupeville, einer sehr netten Stadt, s\u00fcdlich von Oak Harbor. Der historische Stadtkern ist doppelt so gro\u00df wie in Oak Harbor und hat seinen Titel auch verdient. Auch der Weg auf den Pier lohnt sich und so bekommen wir nochmal Sonne ab. <\/p>\n<p align=\"left\">Danach wollen wir noch einen letzten Absacker in der N\u00e4he des Hotels zu uns nehmen, aber es gibt hier einfach keine Bars, sondern nur Restaurants. Final landen wir in einem chineschischen Restaurant mit einer gro\u00dfen Bar, aber beenden Abend, nach einem langen Tag.&nbsp; <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erwartungsgem\u00e4\u00df begann der erste Tag sehr fr\u00fch, weil der Jetlag uns noch in den Knochen h\u00e4ngt. Kurz vor sieben gehen wir zum Fr\u00fchst\u00fcck in unserem Motel, neben der bereits erw\u00e4hnten Gravy Sauce gibt es auch noch ein Mega-Waffeleisen, an dem man selbst Hand anlegen kann. 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