{"id":3641,"date":"2020-10-03T14:09:00","date_gmt":"2020-10-03T14:09:00","guid":{"rendered":"http:\/\/karnoll.de\/?p=3641"},"modified":"2020-10-04T14:20:16","modified_gmt":"2020-10-04T14:20:16","slug":"sterzing-verona","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/karnoll.de\/?p=3641","title":{"rendered":"Sterzing&ndash;Verona"},"content":{"rendered":"<p>Das Fr\u00fchst\u00fcck wird nicht als Buffet aufgebaut, sondern am Tisch serviert. Da gibt es nicht zu meckern. Uns schmeckt besonders ein Brot, welches mit Anis gebacken wurde. Das sogenannte Vorschlagsbrot, welches wir uns auch nach dem Fr\u00fchst\u00fcck in einer B\u00e4ckerei in Sterzing holen.<\/p>\n<p>\u00dcberraschung, es regnet immer noch. Aber vom Wetter lassen wir uns die Laune nicht verderben und fahren weiter in Richtung S\u00fcden.<\/p>\n<p>Erster Stopp ist Triest, auch hier haben die Himmelsschleusen noch ge\u00f6ffnet, so dass wir nur eine sehr kleine Runde durch die sch\u00f6ne Altstadt machen.<\/p>\n<p>Also wieder auf die Stra\u00dfe, weiter entlang auf der alten Brennerstra\u00dfe. Wir haben uns gegen die Autobahn entschieden, da wir zum einen Zeit haben, Geld sparen k\u00f6nnen und so auch etwas von Land und Leuten erleben. <\/p>\n<p>Unterwegs ist ein kleiner Markt in einem Dorf und wir kaufen ein ordentliches St\u00fcck Speck.<\/p>\n<p>Ab und zu sehen wir jetzt ein St\u00fcck blauen Himmel und als wir am Gardasee ankommen, strahlt die Sonne und der Regen hat aufgeh\u00f6rt. Der n\u00f6rdliche Teil wirkt noch spektakul\u00e4rer als beim letzten Besuch vor 16 Jahren.<\/p>\n<p>Wir fahren das Ostufer hinunter, vorbei an Malcesine, Porto und Garda. In Porto machen wir halt und trinken am Hafen einen Kaffee in der Sonne. Bella Italia.<\/p>\n<p>Auf der H\u00f6he von Bardolino verlassen wir den Gardasee und fahren weiter in Richtung Verona und Venedig.<\/p>\n<p>Ein ums andere Mal fahren wir an Weing\u00fctern vorbei, schlie\u00dflich kehren wir in einem Hof ein, hier probieren wir uns unter kritischem Blick des Verk\u00e4ufers durch einige seiner Produkte und nehmen dann eine kleine Auswahl als Proviant f\u00fcr die Reise auf.<\/p>\n<p>Eine halbe Stunde sp\u00e4ter erreichen wir Verona und das Navi bringt uns zu unserer Unterkunft. Unser Vermieter hat uns gl\u00fccklicherweise einen Tiefgaragenplatz organisiert, da es mit freien Parkpl\u00e4tzen auch hier in Italien eher schlecht aussieht. <\/p>\n<p>Unsere Unterkunft, zwei Zimmer K\u00fcche, Bad, liegt im zweiten Stock eines renovierten Stadtturms, au\u00dferhalb der Altstadt von Verona, doch die Etsch k\u00f6nnen wir vom Fenster aus vorbeirauschen sehen. Durch den vielen Regen in den letzten Tag, vor allem im franz\u00f6sisch-italienischen Grenzgebiet, ist der Pegel bestimmt 1-2 Meter \u00fcber Normal. <\/p>\n<p>Das Zimmer ist toll, aber wir halten uns nicht lange hier auf. Zum Aperitif setzten wir uns in ein Stra\u00dfencafe in der Nachbarschaft und beobachten die Vorbereitung auf den Abend. Es ist sehr lustig und auch das Bier schmeckt sehr gut.<\/p>\n<p>Mit dem Essen wird es etwas schwieriger, leider hat die daneben liegende Trattoria keine freien Pl\u00e4tze mehr und wir wechseln die Flu\u00dfseite, hier bekommen wir problemlos gutes Essen und eine Platz im Freien. <\/p>\n<p>Danach beginnt wieder leichter Regen und wir beenden unseren ersten Abend in Verona.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Fr\u00fchst\u00fcck wird nicht als Buffet aufgebaut, sondern am Tisch serviert. Da gibt es nicht zu meckern. Uns schmeckt besonders ein Brot, welches mit Anis gebacken wurde. 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